Igorus2

Sir Igorus Kallvin

Ehrenreichsritter der Darkland´s

Spitznamen

Der Schatten, Igor

Rasse

Die Ersten (nicht nach B5)

Klasse

Abenteurer und Überlebenskünstler

Spieler

Thomas Oesterberg

Besonderes

Der Dämon der mit ihm verküpft ist

Magische Gegenstände

ein mag. Schwert

Charaktergeschichte:

Igor dachte immer ein Findelkind zu sein. Er war der Meinung seine Eltern hätten ihn, weil er so grausam aussah, ausgesetzt. In den Straßen großer Städte lernte er zu überleben und nur sich selbst zu vertrauen. Um zu überleben, bestahl er jene die es sich leisten konnten, oder die es verdient hatten. Meucheln tat er nur wer ihm böses wollte. Er war geistig schwach, doch zuweilen lichtete sich sein Geist. Igor wurde von einem bösem Zauberer aufgelesen und zu Experimenten mißbraucht. Der Zauberer gab Igor das Gefühl gebraucht zu werden, und der Zauberer war froh ein dummes Versuchstier gefunden zu haben. Eines der Experimente öffnete Igor`s Geist und er erkannte, daß Zauberer ihn verachtete. Er lehnte sich auf und stellte den Magier zur rede. Daraufhin verbrannte er Igor`s Gesicht und jagte ihn davon......Igor kam nur noch einmal wieder......Immer wieder hörte er das lachen des Magiers in seinem Kopf, als er Igor vertrieben hatte. Sein Herz war gebrochen er war wieder allein. Und der Magier war schuld. Er erinnerte sich an die vielen Erniedrigungen und Witze die er zuvor nicht verstanden hatte. Eine unbändige Wut wuchs in ihm und sein Geist vernebelte sich wieder. Erfüllt von dem Gedanken endlich jemand zu sein, meuchelte er den Magier und schnitt ihm die Zunge heraus. Am Tag darauf wachte er in einer Gasse auf, fest überzeugt es sei nur ein Traum gewesen. Doch dann fand er die Zunge......Eigentlich ist er ungefährlich, doch wenn sich sein Geist vernebelt, wird jemand sterben. Eines Tages erstrahlte ein Hoffnungsschimmer am Firmament. Er kam in eine Burg, wo er zum Schutz der Stadt Dunkelelfen meuchelte, Räuber betäubte und Untote mit Weihwasser bekämpfte. Er lernte dort einen fähigen Halbdunkelelfen kennen und schätzen der ihm das brauen eines besonderen Schlafgiftes lehrte und mit dem er Seite an Seite kämpfte. Er verhandelte erfolglos mit dem Astralwesen und überlebte. Doch ES passierte wieder und fast hätten ihm die Magier geholfen, doch wieder einmal blieb keine Zeit. Monate später, geschah es wieder, ein Magier starb und die versammelten Magier hatten besseres zu tun, obwohl sie es versprochen hatten. Nachdem er als Pflichtverteidiger einen getürkten Prozeß gegen die dunkle Garde (Leibgarde des Königs) verloren hatte, erreichte er einen erneuten Prozeß, doch da er wußte, daß der Richter des Königs bestochen worden war. Dort lehrte man ihn auch viele neue Kampfmanöver. Kurz darauf geriet er an eine Gruppe reisender Magier, die ihm helfen wollten. Doch sie halfen ihm nicht, sondern beschwörten einen Dämon, der von da an versuchte durch Igor auf diese Ebene zu gelangen. Und so zieht er weiter, ohne zu wissen was passiert war. Bis irgendwann der Dämon es schafft und Igor dann in der Hölle schmort....Als ihm kurz darauf zu Ohren kam, daß eine Insel in Not sei eilte er sofort hin um zu helfen und vielleicht von seinem Fluch befreit zu werden. Doch eines Abends verlor er das Bewußtsein und ein mächtiges böses Wesen beherrschte seinen Geist. Der Dämon der die Göttin des Feuers gefangen hielt und mit ihm verbunden war, verhöhnte die mächtigsten Krieger, die bösesten Necromanten und einen gefährlichen Katzenmenschen. Doch entweder Glück, oder die Furcht der Feinde über sein leichtsinniges, überhebliches Gehabe, retteten ihm das Leben. Nur das Gute in ihm konnte verhindern, daß die Flamme des Bösen seinen Körper in die Ebene des Feuers zog und den Dämon auf diese Ebene gelassen hätte. Kurz davor hatte er wieder eine Zunge gefunden und wieder waren Magier bereit ihm zu helfen, doch dazu kam es wieder nicht, wieder war alles andere wichtiger und wieder wird irgendwann ein Magier sterben. Zu dieser Zeit lernte er von einem netten Necromanten den Magiespiegel- Zauber. Kurz vor dem Abend der Entscheidung gab es einen aufstand zwischen dem Volk und den Adligen des Landes. Das Kriegsrecht wurde ausgerufen und man wurde vom Adel herabgewürdigt. So entschloß sich Igor, daß man diesem Land nicht helfen sollte und reiste ab. Kurz zuvor war sein bester Freund in einer Nacht des Kampfes aus den eigenen Reihen getötet worden. Dort gründete er den Bund der Geeinten Kraft. Er hörte von einer Stadt, in der ein böser Diktator die Menschen quälte.

Nach einigen Schwierigkeiten kam es zu dem `seltsamen` Tod eines Soldaten und der Aufstand begann. Doch als sie dachten die Stadt wäre frei, überrannte eine Armee die Stadt. Nur das Aufgeben rettete ihm das Leben. Und endlich wollte ihm jemand helfen. Ein befreundeter Heiler und eine Magierin versuchten heraus zu finden wie man ihm helfen kann. Das kostete sie fast das Leben, denn als die Magierin den Geist Igors betäubten wäre der Dämon fast in diese Welt gekommen, doch sie schafften es ihn zu erwecken bevor es zu spät war. Doch nun wußte Igor was los war, er ist besessen. Der Versuch eines Paladins den Dämon zu exorzieren wurde vom Dämon vereitelt. Und wieder starb ein Magier und wieder war alles andere wichtiger. Nachdem das Schloß von einem Fluch befreit worden war, wurde es Zeit weiterzuziehen. Als ihn die Nachricht eines Kendergeburtstages erreichte war klar, daß er sofort dort hinreisen mußte. Es waren die schönsten Tage seines Lebens und der BUND wurde größer. Als er den Schatz für die Kenderin (Rapunzel) fand und gegen die Neugier gewann schenkten ihm die Hüter des Schatzes ein mag. Amulett dessen Kräfte auch schon einmal das Leben eines Unschuldigen rettete. Nachdem auch dort das Böse aufgetaucht und vernichtet worden war ging die Reise weiter. Als nächstes kam er in eine Stadt, die vom Bösen durchdrungen war. Unter der Herrschaft eines ungerechten Diktators, bösen Wachen, Blutdruiden, Räubern und Untoten. Er wollte dem Guten zum Sieg verhelfen und  `überredete eine Wache sich zur Ruhe zu setzen. Damit begann der Aufstand. Auch für Igor schien die Zeit gekommen, denn ein guter Magier und eine gute Hexe halfen ihm bei seinem Problem. Seither weiß er, daß er von einem mächtigen Dämon besessen ist. Nachdem alles Böse besiegt worden war kam nur die Diktatur (aber mit einem gerechten Herrscher) zurück. Und Igor mußte weiterziehen. Auf seiner weiteren Reise traf er auch, auf eine nette Vampierdame die ihn betörte aber nicht infizierte und sein schlimmster Tag jährte sich und er bekam wieder  diese Ausfälle. Doch niemand starb. Er lernte von einem Heiler die Kunde des Heilens und das Brauen von Heiltränken. Zu dieser Zeit half er bei dem Aufbau einer kleinen Diebesgilde. Bald darauf verzauberte sein bester Freund und mächtiger Kamerad Sunset seine Waffe. Noch viel geschah im laufe der Zeit, doch als wichtigstes sei erwähnt, daß er einem seltsamen Magier namens Alibastor begegnet ist, der ihn mit der Hilfe eines seiner besten Kameraden Sunset, von seinem Fluch befreit hat. Danach konnte die Wunde geheilt werden und ein Orkshamane hat ihm dann auch noch den verzauberten Bart weg gehext. Nun war Igor von all seinem Übel befreit. Allem, nein mit dem Dämon ist er immer noch verbunden. Er begegnete auch einem mächtigen Herzog namens Borgnagar den er mit seinen Überredungskünsten um den Finger wickelte. Die vertraute Katze Dark Shadow lehrte in auch durch die Schatten zu gehen und von einem befreundeten Erdelementar lernte er Magie zu verschieben. Als er dann eine Hütte im Wald fand die laut den Dorfbewohnern niemand gehörte, entschied er sich dort niederzulassen und Geburtstag zu feiern. Doch nachdem er die ersten Einladungen geschrieben hatte wurde er in ein Tor gezogen welches ihn in einer Zwischenwelt gefangen hielt. Doch durch den großartigen Einsatz seiner Freunde und Leute die er nicht kannte wurde er wieder befreit. Doch dieser Zwischenfall hatte auch etwas Gutes, denn in dieser Zwischenwelt ist er seinem Vater begegnet und erfuhr, daß seine Eltern tot sind und wer er wirklich ist. Am selben Abend noch wurde er von Herzog Borgnagar, Dark Shadow und Sunset zum Reichsritter der Darklands geschlagen und er bekam sein Ritterschwert wobei die Magie von seinem alten auf das neue gelegt wurde. Als er hörte, daß ein Land von einem gr. Unheil bedroht wurde, reiste er dort hin um die Gefahr für die Darklands abzuschätzen und gegebenenfalls zu beseitigen. Bei der Ankunft merkte er, daß sein Schwert zu glühen begann und er es außerhalb des Landes lassen mußte. Er versuchte mehrmals in die dortigen Dungeons zu gelangen, doch die Gänge waren zu eng. Ohne seinen guten Kameraden Kelmus hätte er nie überlebt. Als er schon dachte, er käme nie hinab in die Katakomben brach ein Tunnel unter dem Marktplatz zusammen und Igor stürzte zusammen mit einem Steinelfen , zwei Schotten und einem Giftmischer in die Tiefe.

Sie überwanden Kobolde, Rätsel, Fallen und Spiele um den Ausgang zu finden und die gefundene Kohle zum Schmied zu bringen, damit er das Schwert gegen den Schattenmacher herstellen konnte. Nach dem Tod des Schattenmachers wurde groß gefeiert, wobei er das Sacktonier um eine Schweinshaxe gewann. Kurz darauf hörte er von einer Burg, die um Hilfe gegen die Chaoshorden gebeten hatte. Doch dies erwies sich bald als Fehler. Nicht Chaoshorden waren die Gefahr, sondern der Orden Locnars. Und nicht die Burg war in Gefahr sondern Igor. Unter dem wachenden Auge eines Ordensritters wurde der unbewaffnete Igor von einem Ordenskrieger Locnars  hinterrücks mit der heiligen Faust Locnars erschlagen.

Und dies scheinbar ohne jeden Grund, den der Mörder nahm sich nicht die Zeit ihm zu sagen warum er sterben sollte. Nur der furchtlosen Hilfe eines jungen Darklanders war es zu verdanken, daß Igors Leiche aus der Burg kam. Mit einem Karren wollte der junge Mann Igors konservierte Leiche nach Hause bringen, doch plötzlich schoß vor ihm ein 2m großes Erzelementar aus dem Boden warf einen Blick auf Igor und riß den Wagen mit allem drum und dran in die Erde. Das nächste was der Jüngling sah, war der Himmel über den Darklands. Es wird immer ein Rätsel bleiben, warum der Dämon nicht erschien nach Igors Tod. Doch plötzlich passierte etwas seltsames, Igor kam zu sich. Er erkannte nicht wo er war und warum er dort war, aber sein Körper war auf jeden Fall wo anders. Nach und nach lernte er

Dinge zu manipulieren und seine Erscheinung zu verändern. Doch damit war noch nicht geklärt warum er noch auf dieser Welt sei. Ein Priester erklärte ihm dann, daß er wohl noch auf dieser Welt sei, weil die ´ Große Mutter ` noch etwas mit ihm vor hätte. Leider mußte er heraus finden das der Dämon nun nach seinem Tod frei war. Was er nicht wußte war, daß der Dämon seinen Tod genutzt hatte um das Tor aus seinem Körper zu stabilisieren und von Igor zu trennen. So kann der Dämon nun zu jeder Zeit die Ebenen beliebig wechseln. Und Igor sucht nun einen Weg den Dämon aufzuhalten, ob mit oder ohne seinen Körper. Aber er muß vorsichtig sein, denn jeder wird ihn für eine böse untote Kreatur halten. Plötzlich erschien er in der Nähe einer abgelegenen Hütte im Wald. Er erfuhr, daß dort eine Meisterschaft im Jugger stattfinden solle aber nicht warum er hier war. Doch bald stellte sich herraus, daß hier sein Leben erneut beginnen sollte. Mit der hilfe langer Weggefährten wie Dark Schadow, Lord Da`Morg, Kelmus u.a. gelang es den Geist Igors wieder in den Körper zu bannen. Da sich der Geist jedoch wehrte mußte ein Seelenstein in Igors Brust versenkt werden um den Geist zu binden. Nun geht Igor in eine ungewisse Zukunft.

Persönliches Statement: Igor ist einer meiner ersten Charaktere und mein ältester. Mit ihm habe ich die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen erlebt. Vom mittellosen buckeligen Bettler zum reichen Ehrenritter der Darklands (welch eine Karriere). Viele Verbündete habe ich kennen gelernt und einige sind meine Freunde geworden. 

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