doktor2

Dr. Gabriel Aeternitas

Ich Gabriel schreibe diese Zeilen. Dunkel sind die Zeiten geworden, Dämonen, Untote und Teufel gehen auf der Welt der Sterblichen umher. So dunkel, daß ich ein einfacher Medikus in die Welt hinaus muß, um mich den Dingen zu stellen die diese Welt verpesten.

Zum ersten mal wurde ich entsandt um bei der Sicherung der Zeit zu helfen. Heute traf ich eine seltsame Kreatur, eine Mumie die nur existiert, um die gestohlenen, heiligen Artefakte seines Landes wieder zu beschaffen. Ich wollte ihr helfen diese zu finden, auf das ihre Seele wieder Ruhe finde, doch ich wurde beauftragt die Mumie zu vernichten, was mir, mit der Hilfe eines rechtschaffenen Menschen, auch gelang. Es ist mir gelungen eine Atheistin zum Glauben zu bekehren. Die Sicherung der Zeit war nicht der wahre Grund meiner Anwesenheit, sondern es war eine Prüfung meines Glaubens. Würde ich Dämonen helfen um Untote zu bekämpfen, leider ja. Trotz meines Versagens habe ich eine neue Chance bekommen. Talstein wird von der Finsternis bedroht und ich soll den Gläubigen helfen, doch ihr Glaube ist zu schwach. Das einzige was ich tun konnte war, die zwei einzigen wahren Gläubigen zu erretten. Ich hoffe nur, der Krieger den ich dazu gebracht hatte einem Orden bei zu treten und der von mir zum Glauben bekehrte Atheist haben überlebt. Diese Insadorer sind so unglaublich fest in der Hand der Finsternis, daß sie lieber sterben als über ihr Leben nach zu denken. Immer wenn ich einen halbtoten Insadorer vom Schlachtfeld rette und ihm die Chance zum Nachdenken gebe tötet er sich lieber selbst als auch nur den Argumenten zu lauschen. Na, ja, auch hier ist es nicht ganz so gelaufen wie geplant und wieder muß ich um Verzeihung bitten und auf die Gnade der Götter hoffen. Doch diesmal, da bin ich mir sicher, werde ich es schaffen. Ich soll einen Gesandten der dunklen Götter daran hindern diese Welt zu betreten oder ihn vernichten wenn er sie betreten hat, nur wie? Zum Glück konnte ich eine Frau davon abhalten, ihr Kind ab zu treiben und sie überreden statt dessen das Kind der Priesterschaft von Danu zu übergeben. Nun sind doch tatsächlich fast alle “rechtschaffenen” und natürlich auch die anderen Abenteurer abgereist. Nur eine winzige Gruppe aus weniger als 20 Helden soll nun die Finsternis aufhalten. Mit angereisten Söldnern und der Verstärkung des Penetats gelang es dem heldenhaften Kern und mir die Finsternis zurück zu drängen. Als ich dem finsteren Wesen Aug in Aug gegenüber stand schrie ich ihm meinen ganzen Glauben entgegen und die umstehenden Krieger nutzten seine Ablenkung um ihn nieder zu strecken. Mit vereinten Kräften verschlossen wir den Zugang und alles schien so wundervoll. Doch mein Freudentaumel endete mit einer gewaltigen Standpauke und ich weiß immer noch nicht warum. Ich glaube ich werde nie die nächste Stufe erreichen. Mein neuer Auftrag klingt unglaublich, ich soll dabei helfen ein altes Übel innerhalb des vinländischen Pantheons wieder gut machen. Na mal sehen. Schon nach kurzer Zeit bin ich mit einem Mal gezeichnet worden welches mit einer Besessenheit eines bösen Gottes einheim geht. In den nächsten Tagen fand man heraus, daß der böse Gott in Wirklichkeit ein vergessener Gott aus vergangenen Tagen sei, der vom Täuscher reingelegt worden war. Uns wurde klar wir müßten den vergessenen Gott der Weisheit an seine Vergangenheit erinnern um so alles wieder her zu stellen, doch dazu mußten sechs auserwählte sich den fünf Plagen und dem Unaussprechlichen stellen. Mit allen Helden zusammen stieg ich in die Abyss hinab und wir bekämpften die Finsternis und das Chaos, damit die sechs Auserwählten ihre Aufgabe erfüllen konnten. Nachdem das Pantheon wieder hergestellt war mußten wir uns nur dem Täuscher entgegen stellen und ihn vertreiben. Nun kann ich endlich mit erhobenen Haupt in die Nächste Stufe aufbrechen. Mein erster Auftrag in der neuen Stufe mußte ja schief gehen. Zwar hieß es mein Auftrag wäre diesmal nicht so wichtig nur das Endziel sei entscheidend, doch ich kann und werde mich niemals damit abfinden, wenn auch nur ein weiterer Dämon die Welt der Sterblichen verunreinigt. Doch alles war vergebens, die Sterblichen sind sich einfach nicht bewußt, welch böses Ende dies einmal nehmen wird. Nun sind es schon zwei der drei aus der Prophezeiung die ihrem Gefängnis entkommen sind. Ein Siegel bleibt noch und die Hoffnung, daß die Auferstehung des bösen Gottes noch verhindert werden kann

Spitznamen

Medikus

Rasse

Mensch

Klasse

Medikus

Spieler

Thomas Oesterberg

Besonderes

Wird hier nicht erläutert

Magische Gegenstände

NEIN

Mein Tagebuch: